Lilly Systems – Werkzeuge für Arbeit, über die man nicht spricht.
Lilly Systems prüft und härtet die Systeme anderer Unternehmen: Audits gegen anerkannte Baselines, beauftragte technische Sicherheitsanalysen und Härtung von Infrastruktur. Für dieses Umfeld entwickeln wir Werkzeuge. Was diese Werkzeuge im Einzelnen tun, steht hier bewusst nicht – Sicherheitsarbeit verträgt keine öffentliche Werkzeugkiste.
- Cybersicherheit
- Interne Werkzeuge
- Vertraulich
- Mehrsprachig

Das Umfeld
Wofür die Werkzeuge gebaut sind
Wir beschreiben hier das Arbeitsfeld, nicht die Werkzeuge selbst. Es ist ein Feld, in dem Sorgfalt mehr zählt als Tempo und in dem jedes Ergebnis später jemand nachprüfen können muss.
Sicherheitsaudits
Ein Audit ist keine Meinung, sondern ein strukturierter Vergleich: Was verlangt eine anerkannte Baseline, und was tun die Systeme tatsächlich? Das Ergebnis muss so festgehalten sein, dass es im nächsten Jahr jemand anderes wiederholen und zur gleichen Antwort kommen kann.
Sicherheitsanalysen
Beauftragte, klar abgegrenzte technische Prüfungen von Anwendungen, Schnittstellen, Cloud-Umgebungen und Netzwerken. Entscheidend ist nicht die Menge der Befunde, sondern ihre Einordnung nach tatsächlicher Tragweite fürs Geschäft.
Härtung der Infrastruktur
Aus Befunden wird ein durchgesetzter Grundzustand: minimale Rechte, getrennte Netze, sauber verwaltete Geheimnisse, Disziplin bei Aktualisierungen und Sicherungen, brauchbare Protokollierung – als Code beschrieben statt als Absichtserklärung.
Nachprüfbarkeit
Alles in diesem Feld lebt davon, dass Aussagen belegbar bleiben. Werkzeuge müssen deshalb nicht nur Ergebnisse liefern, sondern auch den Weg dorthin festhalten – reproduzierbar, dokumentiert, ohne Zauberei.
Wie wir hier arbeiten
Drei Schritte, viel Abstimmung
Zuerst verstehen
Bevor irgendetwas gebaut wird, klären wir Umfeld, Randbedingungen und Fehlerfälle. In diesem Bereich ist ein zu grosszügig gefasster Umfang selbst ein Risiko.
In kleinen Schritten bauen
Kurze, überprüfbare Abschnitte statt grosser Würfe. Jeder Abschnitt ist etwas, das man tatsächlich laufen lassen kann – kein Statusbericht.
Übergeben, nicht anbinden
Quellcode, Infrastrukturbeschreibung und Dokumentation gehen an den Kunden. Er muss die Werkzeuge ohne uns betreiben können; alles andere wäre in diesem Feld eine Abhängigkeit zu viel.
Vier Sprachen
Fachlich präzise, in jeder Sprache
Die Website erklärt Audits, Analysen und Härtung auf Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Fachbegriffe in vier Sprachen konsistent zu halten, ist dabei die eigentliche Arbeit.

Vertraulichkeit
Warum die Sicherheitswerkzeuge ungenannt bleiben
Bei den meisten Projekten auf dieser Seite dürfen wir zeigen, was wir gebaut haben. Bei der Sicherheitsarbeit nicht – und das ist kein Versehen, sondern Teil des Auftrags.
Werkzeuge, die bei Sicherheitsprüfungen eingesetzt werden, verraten in ihrer Beschreibung immer auch etwas über die geprüften Systeme, über Vorgehensweisen und über die Reihenfolge, in der etwas betrachtet wird. Was für uns eine schöne Referenz wäre, wäre für Dritte eine Landkarte. Deshalb nennen wir bei diesen Werkzeugen weder Namen noch Funktionen noch technische Bestandteile – und ebenso wenig die Unternehmen, deren Systeme damit geprüft werden.
Was wir sagen können: Es geht um mehrere Werkzeuge, sie sind für den täglichen Einsatz in der Sicherheitsarbeit gebaut, sie werden laufend weiterentwickelt, und sie sind so übergeben, dass unser Kunde sie eigenständig betreibt.
Diese Zurückhaltung gilt für den Sicherheitsbereich, nicht für die Zusammenarbeit insgesamt. Für Lilly Systems entwickeln wir auch Software, die offen angeboten wird – etwa Env-Matcher, eine kostenlose Web-Anwendung für Entwicklerinnen und Entwickler, die auf dieser Website eine eigene Seite hat.
Betrieben wird die Plattform von Lilly Systems. Wir sind dort Entwicklungspartner, nicht Anbieterin der Leistungen.
Live ansehen
Belege statt Annahmen.
Die Website unseres Kunden erklärt das Arbeitsfeld ausführlicher, als wir es an dieser Stelle dürfen.